Opinie gości hehe


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Die Schneekoppe, früher als "Riesenberg" genannt, war immer die meistanziehende Stelle im Riesengebirge, die die Menschen Dank ihrer Gestalt und sich ständig verändernden Wetterbedingungen seit Jahrhunderten anzog. Auf der Schneekoppe herrscht das Seeklima mit typischen Klimaverhältnissen. Es gibt hier starke Windwehen (50 - 80 M/S), häufige Luftdruckänderungen sowie die so genannten Sonderwettererscheinungen wie Vernebelung, Rauhreif und Elmsfeuer. Die erste Herberge für Touristen entstand hier bereits 1859 und das größte Hobby des Besitzers war Beobachtung von Sonnenauf- und Untergängen, was heutzutage für die Touristen empfehlenswert ist. Eine mutige und einmalige Gestalt des Herbergegebäudes - Observatorium auf der Schneekoppe, das den "fliegenden Untertassen" ähnelt, wurde heute zum Symbol der Region. Bei einer guten Sichtweite vom Hirschberger Talkessel kann man die Schneekoppe sehr gut sehen, die manchmal mit dem Lichterspiel geschmückt wird. In den gleichmäßigen Fensterreihen der drei Gebäude blinken die Gläser in einem Stahlkolorit. Die Touristen können das Observatorium entgeltlich besichtigen. Man kann hier die Wetterbeobachtungsgeräte bewundern und sich an der Objektpräsentation "in der Aktion" beteiligen. Von der obersten Terrasse lässt sich das Rundbild des Riesengebirges mit der Sichtweite von 100 Km bewundern. Von dem Berg ab sieht man die Ostsudeten, den Landshuter Kamm und nachts aufgrund der weitläufigen Lichterscheine kann man die Großstädte Wrocław, Dresden und Prag lokalisieren. Längs des Gipfels läuft die Staatsgrenze und der halbe Berg gehört zu Tschechen. Von der tschechischen Seite fährt ein Sessellift hinauf. Auf der polnischen Seite des Berges, gleich an der Staatsgrenze befindet sich die Kapelle des Heiligen Wawrzyniec, die von den Pilgern und Touristen aus aller Welt besichtigt wird.














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